Schule am Silberbach
 

 

Hauptmenü

Startseite

Unsere Schule

Förderschwerpunkt Sprache

Leitideen

Schulorganisation

Unterricht

Didaktische Konzepte

Schulleben

Kollegium

Förderverein

So erreichen Sie uns

Termine 2011/12

Impressum

Gästebuch

 

Lexikon

 

 

SCHULORGANISATION

Wenn der Förderbedarf Sprache festgestellt ist, stehen in NRW zwei gleichberechtigte Förderorte zur Verfügung: 
die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Sprache“
der Gemeinsame Unterricht an der Grundschule

Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Broschüre des Schulamtes für den Kreis Düren 

Bildungsgang Lernen
Nach § 24 der AO-SF (Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung) können Schüler einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache auch im Bildungsgang „Lernen“ unterrichtet werden. 

Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Bildungsgang Lernen

Richtlinien und Stundentafel
Die Schule am Silberbach ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache im Primarbereich. Die Schüler werden in den Fächern der Grundschulkanons im gleichen Umfang wie die Kinder der Grundschule unterrichtet. Der Unterricht richtet sich nach den Kompetenzerwartungen der Primarstufe, ist zusätzlich besonders auf die Sprachförderung ausgerichtet. Ziel ist es, die Freude am Lernen zu wecken und zu erhalten. Beim Schriftspracherwerb achten wir besonders auf eine Verbindung von rhythmisch-musikalischer Erziehung, darstellenden Spielformen und Bewegung, Handeln und Sprache. 

Der Richtwert für die Klassengröße beträgt 11 Schüler, die jedoch auch über- bzw. unterschritten werden kann. 

Es besteht eine elfjährige Vollzeitschulpflicht. Im Anschluss an die Eingangsklasse besucht das Kind die Klasse 1. 

Durchgangsschule
Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt „Sprache“ sind so genannte Durchgangsschulen, d. h. die Schüler besuchen die Schule nur so lange ein Förderbedarf „Sprache“ besteht. Nach jedem Schuljahr muss der Förderbedarf neue überprüft werden. 

Hat sich der Förderbedarf geändert, d. h. hat der Schüler keinen oder einen anderen Förderbedarf, ändert sich auch die Schulform, die das Kind in Zukunft besucht. 

Die Schüler können zu

einer Grundschule ohne oder mit Förderung im Gemeinsamen Unterricht

einer anderen Förderschule, wie z.B. der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ oder „Emotionale und soziale Entwicklung“ 

 

wechseln.

Durch das Zusammenspiel von Sprachförderung und therapieimmanentem Unterricht können wir nach den Klassen 1 und 2 jährlich ca. 10% unserer Schüler in die Regelschule zurückführen.

Schulaufnahme
Sowohl in der Vorschulzeit als auch während der Grundschulzeit kann sich herausstellen, dass die Grundschule nicht der geeignete Förderort für ein Kind sein wird bzw. ist. Nach der „Ausbildungsordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke" (AO-SF) gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, das Aufnahmeverfahren in einen anderen Förderort, einzuleiten:
Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte über die AO-SF finden Sie in folgender Broschüre (erstellt vom Schulamt des Kreises Düren).

Unterricht
Der Unterricht beginnt um 8.30 Uhr und dauert in der Regel bis 12.55 Uhr bzw. mittwochs bis 13.40 Uhr. Durch den gemeinsamen Schultransport aller Kinder ergibt sich für die Eltern eine verlässliche Unterrichtszeit. Möglicher Unterrichtsausfall wird durch Vertretungsunterricht bzw. Klassenaufteilung verhindert.

Schule von Acht bis Eins
Seit dem Schuljahr 2009/10 bieten wir das Projekt „Schule von Acht bis Eins“ an. Im Rahmen dieses Projekts werden die Schüler der Eingangsklassen täglich eine Stunde / mittwochs zwei Stunden betreut. 

Die Teilnahme an diesem Projekt ermöglicht erstmals allen Schülern (neben den einheitlichen Anfangszeiten) einen einheitlichen Unterrichtsschluss und verlässliche Rückfahrtszeiten montags, dienstags, donnerstags, freitags um 13:00 Uhr und mittwochs um 13:45 Uhr. 

Träger der Maßnahme ist der Sozialdienst Katholischer Frauen, Düren (SKF), der auch die Betreuungskräfte stellt. Je acht Schüler werden von einer Betreuungskraft, die über eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung verfügt, betreut. 

In den Betreuungszeiten können sich die Schüler vom Unterrichtsmorgen erholen, es werden Spiel- und Bastelangebote gemacht - und wenn möglich - die Außenanlagen der Schule für Freispiele genutzt. 

Schulbücher
Wir benutzen an unserer Schule die gleichen Schulbücher, die auch in der Grundschule verwendet werden. Ebenso verhält es sich mit den Anschaffungskonditionen. Wie auch in der Grundschule werden jährlich für 36 € pro Schüler Bücher angeschafft. Der Schulträger trägt zwei Drittel, die Eltern ein Drittel der Kosten.

Schülertransport
Die Schüler werden mit Schulbussen von Haltestellen in ihrer Nähe abgeholt. In der Regel werden aus einem Einzugsgebiet ca. 10 bis 20 Kinder abgeholt. Daraus ergeben sich Fahrzeiten von bis zu einer Stunde, in Einzelfällen ist die Fahrzeit auch länger. Die Kosten übernimmt der Kreis Düren als Schulträger. 

Probeunterricht
Schüler, bei denen ein Wechsel in die Grundschule möglich erscheint, haben die Gelegenheit, vor diesem Wechsel an einem Probeunterricht in ihrer Heimatgrundschule oder in einer Grundschule, die eine Förderung im Gemeinsamen Unterricht anbietet teilzunehmen. 

Der Probeunterricht findet in der Regel zwischen Karneval und den Osterferien statt. 

Die Kinder werden dem Schulamt gemeldet, das den Probeunterricht genehmigen muss. 
In der Zeit des Schulbesuchs in der Grundschule tauschen sich die Lehrer der beiden Schulformen intensiv über die Kinder aus. Am Ende des Probeunterrichts werden in einem Bericht die Erkenntnisse aus dem Probeunterricht dem Schulamt mitgeteilt. 

 Ist der Probeunterricht erfolgreich, verbleibt der Schüler in der Grundschule. Das Schulamt hebt den sonderpädagogischen Förderbedarf auf.

 Ist der Probeunterricht nicht erfolgreich, besucht der Schüler nach den Osterferien wieder den Unterricht unserer Schule.

 Soll der Schüler an der Grundschule verbleiben und im Gemeinsamen Unterricht gefördert werden, ist ein entsprechender Antrag unserer Schule erforderlich.


Übergänge nach Klasse 4
Nach der Klasse 4 bestehen für unsere Schüler folgende schulische Möglichkeiten im Sekundarstufen-I-Bereich:

Schüler ohne oder mit geringem Förderbedarf wechseln zu weiterführenden Regelschulen, in der Regel zu einer Hauptschule oder zu einer Gesamtschule. Die Förderung kann an diesen Schulformen ohne oder mit Gemeinsamen Unterricht stattfinden.

Schüler, deren Sprache noch so schwerwiegend beeinträchtigt ist, dass sie weiterhin eine intensive sonderpädagogische Förderung benötigen, wechseln in die Sekundarstufe I der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Der Unterricht dieser Schule orientiert sich an den Richtlinien und Lehrplänen der Hauptschule. 

Schüler, die an unserer Schule im Bildungsgang „Lernen“ gefördert wurden, wechseln in der Regel an eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“.

Schüler mit Förderbedarf „Emotionale und Soziale Entwicklung“ wechseln an eine Förderschule mit diesem Förderschwerpunkt.


Für alle Entscheidungen über die Schullaufbahn ist die Schulaufsicht zuständig.


Link zur Gutenbergschule Stolberg: http://www.gutenberg-schule.de/


Elternsprechtage
Während des Schuljahres wird die Elternberatung von allen Lehrkräften kontinuierlich angeboten. Dieses geschieht nicht nur an den Elternsprechtagen, sondern auch in vielfältiger individueller Form und Häufigkeit.

Bewegliche Ferientage
Die beweglichen Ferientage werden durch die Schulkonferenz beschlossen. Bevorzugt werden solche Lösungen, die durch Feiertage in Verbindung mit Brückentagen zu einem verlängerten Wochenende führen.

Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen
Bei unterschiedlichen Anlässen arbeiten wir mit verschiedenen außerschulischen Institutionen zusammen.

Ärzte
Wir kooperieren nach Bedarf mit den behandelnden Ärzten unserer Schüler. Dabei kann es sich um Kinderärzte, Psychologen etc. handeln.

Im Rahmen des AO-SF stehen wir darüber hinaus mit den Ärztinnen des Gesundheitsamtes in Kontakt.

Nähere Informationen finden Sie in der folgenden Broschüre (erstellt von Schulamt des Kreises Düren)

Weiterhin stehen uns die Ärztinnen des Gesundheitsamtes auch in schwierigen und dringenden Beratungsfällen zur Verfügung.

Schulpsychologischer Dienst
Bei Kindern, die an einer psychologischen Therapie teilnehmen, stehen wir in Kontakt mit den Schulpsychologen.
Logopädie/Sprachtherapie
Wenn unsere Schüler in logopädischer oder sprachtherapeutischer Behandlung sind, sprechen wir uns bei Bedarf mit den behandelnden Praxen ab.

Ergotherapie/Krankengymnastik
Wir stehen in Kontakt mit Praxen für Ergotherapie und Krankengymnastik. Eine Praxis bietet auch an mehreren Tagen in der Woche unseren Schülern die Möglichkeit, in der Schule behandelt zu werden.


Polizei
Polizisten kommen in unsere Schule zum Verkehrssicherheitstraining, zu Beratungen, zum Üben und zur Abnahme der Radfahr-Führerscheinprüfung in Klasse 4.

Fortbildungsaktivitäten des Lehrerkollegiums
Die systematische Planung und Gestaltung schulinterner Lehrerfortbildung ist ein wichtiges Instrument der Qualitätsentwicklung und –sicherung.

Schulinterne Fortbildung kann schnell und unmittelbar auf Bedürfnisse und Problemstellungen der Schule reagieren.
Die enge Einbindung der Fortbildung in die konkreten Arbeits- und Planungsprozesse des Kollegiums bieten die Chance, Ergebnisse nachhaltig in die Unterrichts- und Erziehungspraxis umzusetzen.
Mit interner Fortbildung werden alle Lehrkräfte erreicht.


Fortbildungsschwerpunkte:

          Schuljahr 2006/07

Was ist guter Unterricht?
Grammatikerwerbsstörungen

Evaluation der Förderpläne

Schuljahr 2007/08

 Mathematik: Pränumerik, Zahlenraum bis 20

Grundkurs Erste Hilfe

Auffrischung Rettungsfähigkeit

Schuljahr 2008/09 

Sprachtherapeutischer Unterricht

Standardisierte Test- und Überprüfungsverfahren beim AO-SF

Zweisprachigkeit

Evaluation der Schulordnung

Unterrichtsstörungen: verhaltensauffällige, „verhaltensoriginelle 
Schüler“

Mathematik: Zahlenraum bis 100, Einmaleins

Die ersten drei Themenbereiche wurden kollegiumsintern vorbereitet. Zu den beiden letzten Themenbereichen wurde ein externer Referent engagiert.
Der Schulleiter führte im Mai des Schuljahres2007/08 mit allen Kolleginnen ein Gespräch über den Themenbereich Fortbildung. Die Fortbildungsaktivitäten des Schuljahres 2008/09 sind Resultate der Auswertung dieser Gespräche.

Schuljahr 2009/10 

Bildungsplan Deutsch

Auffrischung Erste Hilfe

          Schuljahr 2010/11

Entwicklung der Bildungspläne in den Fächern Mathematik, Sachunterricht und Englisch

Besuch eines Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik in Dortmund am 24.09.2010

Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts

     Home        Nach oben